KIA Sportage - So fährt der Koreaner der Konkurrenz davon!

Der Kia Sportage hat eine lange Reise hinter sich, seit 1993 auf dem Markt hat der kompakte SUV die Marke geformt wie kein zweites Modell. Kias Chefdesigner Peter Schreyer hat der vierten Generation genau das ins Blech gezeichnet: Selbstbewusstsein. Weit nach oben gerückte Scheinwerfer eine wuchtige Motorhaube und ein dynamisches Heck machen ihn gleich vom Stand weg sportlich. War die Vorgängerversion schon scharf gezeichnet, so sieht man dem Neuen seinen ernsthaften Plan bereits von Weitem an: Der will an die Spitze der Kompakt-SUVs.
Text: Rainer Behounek 27. Jänner 2016

In der Länge legt der neue Kia Sportage um vier Zentimeter (jetzt: 4,48 Meter) zu, der Radstand wächst um drei. Das Wachstum sollen vor allem die Insassen spüren, die nun in einem geräumigeren Innenraum Platz nehmen. Mit einem Kofferraumvolumen von 503 bis 1.492 Litern braucht sich auch das Gepäck keine Sorgen zu machen. 

Bei den Motoren greift man auf Bestehendes zurück und optimiert sie. Zwei 1,6 Liter Benziner mit 132 und 177 PS sowie drei Diesel mit 1,7 und 2,0 Litern Hubraum und 115 bis 185 PS sorgen für Vortrieb. Die stärksten Versionen dürfen sich über serienmäßigen Allradantrieb freuen, der mittlere Diesel erhält den sicheren Antrieb gegen Aufpreis. 

Dass der Kia Sportage nicht nur sportlich aussieht sondern auch so fährt liegt nicht nur am längeren Radstand und an der direkteren Lenkung, sondern auch am neu zugekauften Spieler: Der Fahrdynamiker Albert Biermann kommt ursprünglich von der BMW M GmbH und hat dem Sportage zu mehr Agilität verholfen. 

Kia war immer schon Vorreiter in Sachen Ausstattung-Möglichkeiten, neben Lenkradheizung und Online-Navigation legen die Koreaner aber jetzt noch eins drauf: Die Insassen können sich ab sofort über Sitzlüftung und einer induktive Ladeschale fürs Smartphone freuen. 

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