Touringclub: Ein neuer Player mischt den Markt auf

Steht der österreichische Touringclubmarkt vor dem vielleicht größten Umbruch seit Jahren? Bis jetzt konnte man sich im Grunde genommen zwischen ÖAMTC und ARBÖ entscheiden. Der ÖAMTC ist in Österreich Marktführer, gleichzeitig ist er auch der größte Verein Österreichs. Vor ziemlich genau 10 Jahren hat er den Österreichischen Gewerkschaftsbund bei der Zahl an Mitgliedern überholt.
Text: Stefan Novotny 01. März 2017

Hier kommt JimDrive 

Der neue Player am Markt heißt JimDriveJimDrive kommt aus Deutschland und wird unter anderem von der ProSieben Media Gruppe unterstützt. Das Konzept ist grundsätzlich sehr ähnlich dem von ARBÖ und ÖAMTC. In erster Linie ist der neue Touringclub dazu da, um zu helfen, wenn jemand eine Panne hat. Wir haben uns für Sie die größten Unterschiede angesehen: 

Um ein Drittel billiger 

Die größte Verlockung - auf den ersten Blick - JimDrive Mitglied zu werden, betrifft auf jeden Fall den Preis. Denn sowohl Basis- und Europapaket sind eklatant billiger als bei ARBÖ und ÖAMTC. Die Basismitgliedschaft für Österreich kostet 49,99 Euro, europaweite Hilfe erhält man ab 79,99 Euro. Die beiden österreichischen Touringclubs können hierbei nicht mithalten. Eine normale Mitgliedschaft kostet circa 80 Euro (für Österreich), will man den europaweiten Schutz inklusive zahlt man um die 125 Euro. 

Flexibilität hat einen Namen 

Aber nicht nur der Preis ist revolutionär. Im Gegensatz zu den beiden etablierten Clubs ist man hier nicht nur mit seinem eigenen Auto bei Pannen abgesichert. Jede Person, die Mitglied ist und eine Panne hat, egal mit welchem Auto, bekommt Hilfe. Bei JimDrive ist die Mitgliedschaft nicht an ein Auto gekoppelt. 

Auch vor dem Umfang der Leistungen braucht sich JimDrive nicht vor ARBÖ und ÖAMTC verstecken. Die wichtigsten Leistungen decken sich:

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