Mazda CX-3: Der City SUV bekommt einen Feinschliff

Mazda gibt dem CX-3 ein Facelift. Jeder 4. verkaufte Mazda ist ein CX-3. Der Crossover City SUV zählt zu den beliebtesten Modellen der Marke. Wir haben uns das Facelift genauer angesehen.
Stefan Novotny 21. September 2018
Der Mazda CX-3 bekommt ein Facelift. Vor allem neue Technik schafft es in das Modell.
© Mazda Austria GmbH

Die Mazda-Designsprache “Kodo” hat der alte Mazda CX-3 auch schon gesprochen. Der neue spricht sie aber deutlicher. Chromelemente wurden bewusst platziert, um japanische Eleganz zum Ausdruck zu bringen. Die Motorhaube ist noch weiter noch vorne gezogen. Dadurch wirkt der neue Mazda CX-3 sportlicher.

Neue Technik

Vor allem in der Ausstattung bekommt der Mazda CX-3 ein großes Update. Serienmäßig gibt es schon Tagfahrlicht, Klimaanlage, Multifunktionslenkrad und Berganfahrhilfe dabei. Insgesamt stehen 7 Ausstattungsvarianten zur Verfügung. Diese kennt man schon von den anderen Mazda-Modellen:
    •    Emotion
    •    Challenge
    •    Takumi
    •    Attraction
    •    Revolution
    •    Revolution Top
    •    Takumi Plus


Ab der Ausstattungslinie Challenge hat man schon Klimaautomatik, ein 7-Zoll Farbdisplay, Tempomat und einen City-Notbremsassistenten mit an Bord. Je nach Ausstattungsvariante sind den Erwartungen an das Auto wenig Grenzen gesetzt. Takumi Plus basiert auf der Ausstattungsvariante Revolution und sorgt für spezielle Designmerkmale im Innenraum. Auch ein Head-Up Display, elektrisch verstellbare Sitze mit Memory Funktion, Einparkhilfe mit Rückfahrkamera und das Bose Soundsystem sind zu haben.
Mazda gibt sich mit dem bisherigen Erfolg des Mazda CX-3 keineswegs zufrieden. Die Technik, die man in dem City SUV findet, kennt man sonst nur von größeren und exklusiven Modellen.

Der Mazda CX-3 bekommt ein Facelift. Vor allem neue Technik schafft es in das Modell.
© Mazda Austria GmbH

Doch man fährt nicht nur aufgrund der Assistenten und Ausstattung komfortabel: Hauptgrund ist die G-Vectoring Control. Hierbei handelt es sich um eine Fahrdynamikregelung, die nicht über die Bremsen wirkt, sondern das Auto direkt über den Motor steuern. Das soll zu noch mehr Komfort und besserem Handling führen.

Das Fahren mit dem neuen Mazda CX-3 wird leiser. Dank verbesserter Dämmung sind die Fahrgeräusche weiter minimiert. Im Innenraum ist nun auch mehr Platz für den Fahrer oder der Fahrerin. Es gibt nun eine elektronische Handbremse, die sich per Knopfdruck betätigen lässt. Aus diesem Grund fällt der Handbremsenhebel weg. Stattdessen hat es eine Mittelarmlehne in das Cockpit geschafft. Dies sorgt nicht nur für mehr Stauraum, dies bedeutet vor allem höheren Komfort. Das Kofferraumvolumen beträgt 350 Liter.

Android Auto und Apple Carplay

Ganz neu bei Mazda ist eine Schnittstelle zu Android Auto und Apple Carplay. Auch bestehende Modelle können geupdated werden. Beim Mazda CX-3 Facelift ist es gleich dabei. Noch nie war es einfacher, in einem Mazda seine vertraute Smartphone-Umgebung wiederzugeben.

Der Mazda CX-3 bekommt ein Facelift. Vor allem neue Technik schafft es in das Modell.
© Mazda Austria GmbH

Diesel ohne AdBlue im CX-3

Alle Motoren beherrschen die Abgasnorm Euro 6d-Temp. Man hat die Wahl zwischen Diesel beziehungsweise Benzinmotoren. Als Benziner bekommt man den Mazda mit Skyactiv-G Motoren, entweder mit 121 PS oder 150 PS. Beim Diesel hat man den Hubraum von 1,5 auf 1,8 Liter vergrößert. Dadurch kommt es auch zu einer Leistungssteigerung von 105 auf 115 PS. Das Gute: AdBlue ist überflüssig, man erreicht die Abgaswert auch ohne SCR-Reinigungssystem.
Mit Allradantrieb ist der Mazda CX-3 sowohl als Benziner, als auch als Diesel zu haben, jedoch nur mit der Ausstattungsvariant Revolution oder Revolution top.

 

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