VW ID. Buggy: Eine Legende kehrt zurück

01. Jänner 2019
Neben Kompaktwagen, SUV, Bus und Limousine gesellt sich nun auch ein Strandbuggy zur VW ID. Familie: Der VW ID. Buggy.
Marlene Dorn
vw-buggy-konzept
© Porsche Holding

Dass es VW mit der Elektromobilität ernst meint, merkt man unter anderem auch daran, dass die deutsche Marke nun auch anfängt elektrische Nischenfahrzeuge zu entwickeln. Wie zum Beispiel den VW ID. Buggy.

Wiederbelebung einer Legende

Wie der Name schon andeutet, handelt es sich beim VW ID. Buggy um einen Strandbuggy, also ein offenes Fahrzeug, das vor allem für sandiges Gelände gedacht ist, wie Strände, Dünen und Wüsten

Der VW ID. Buggy ist derzeit nur eine Studie, die vor allem die Vielseitigkeit des MEB (VWs Baukasten für Elektroautos) zeigen soll. Jedoch ist es durchaus möglich, dass der Buggy auch in Serie gehen wird. Eine treue Fangemeinde würde es bestimmt geben.

Denn die Idee für den VW ID. Buggy basiert auf mehreren beliebten Strandbuggy-Modellen, die wiederum auf dem VW Käfer basieren. Damit wäre der VW ID. Buggy eine Hommage an VW Fans und Tüftler. Der berühmteste dieser ur-Buggys ist übrigens der Meyers Manx, der erstmals in den 60ern gebaut wurde.

Eine viel beachtete Weltpremiere feierte des VW ID. Buggy 2019 am Automobilsalon in Genf. Später im Jahr wurde er auch auf der Shanghai Autoshow gezeigt. Dabei handelt es sich um eine der wichtigsten Autoshows in Asien.

Über 200 PS für den Buggy

Damit der VW ID. Buggy ohne Probleme bei jedem Gelände und jedem Hügel über die Runden kommt, gibt’s für den Strandbuggy bis zu 204 PS. Auf Wunsch kann der VW ID. Buggy auch mit Allradantrieb ausgestattet werden, doch Strandbuggys kommen aufgrund ihrer Architektur auch gut ohne aus.

Die 204 PS resultieren übrigens in eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. Nicht rekordverdächtig, aber im Gelände wird man dies sowieso kaum ausnutzen, noch wird das offroad möglich sein. Außerdem würde das natürlich auch die Reichweite drosseln, die sowieso nur bei 250 Kilometer liegt.

Der VW ID. Buggy ist übrigens nicht viel größer als ein Polo - auch wenn die beiden sonst nur wenig gemeinsam haben. Schließlich ist der VW ID. Buggy ein Nischenfahrzeug, ohne Dach und sogar ohne Türen. Dafür ist das gesamte Interieur wetterfest.
Sollte der VW ID. Buggy in Serie gehen, wird es sicher bei einer Kleinserie bleiben. Im Vergleich zu - zum Beispiel - Kompaktautos gibt es keine große Nachfrage für Strandbuggys. Aber das ist okay so - der Buggy ja auch nicht als Massenfahrzeug gedacht. Dafür erhalten alle Fahrer und Fahrerinnen ein Abenteuerfahrzeug, mit dem der Spaß schon praktisch vorprogrammiert ist.

Mehr über die VW ID. Familie

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